Top-Trend: Sommerliche Nato-Armbänder

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Es kommt nicht wirklich oft vor, dass es der Uhrenindustrie gelingt Trends zu kreieren, die eine breite Masse von Konsumenten anspricht. Auslöser oder Vorreiter dabei sind natürlich auch immer eher vereinzelt kreative Köpfe und nicht die gesamte Industrie als solches. Denken wir beispielsweise an Herrn Hayek, der als Erfinder der Swatch-Uhren 1984 die Schweizer Uhrenindustrie wiederbelebte. Seine Uhren sind bis heute als Weltmarke bekannt. Oder wie wäre es mit Jean-Pierre Lutgen und dem aus China stammenden Modedesigner Polly Yu So? Beide kamen 2007 auf die Idee eine Submariner in einen Farbtopf zu tunken mit dem Ergebnis die Marke Ice-Watch ins Leben zu rufen. Fast 10 Jahre dauerte es, bis der nächste globale Trend im Uhrensektor geschaffen wurde: Uhren mit bunten Nato-Armbänder der Marke Daniel Wellington eroberten die Auslagen der Juweliere. Sie merken schon, was diese wirklich großen Trends gemein haben: Den Mut zu frischen bunten Farben. Dem Schwarz/Weis vergangener Tage scheinen auch in Deutschland die Tage gezählt zu sein. So verwundert es nicht, wenn neugierige „was trägt denn der?“-Blicke hier und da plötzlich auf etablierte Markenuhren an einem dazu passenden Nato-Armband treffen. Nicht, dass diese Nato-Textilbänder jetzt wirklich neu wären. Nato-Armbänder in Kombination mit hochwertigen Automatikuhren zu tragen, ist allerdings tatsächlich der absolut letzte Schrei im Uhrenmarkt. PARNIS hat natürlich auch nicht lange auf sich warten lassen. Auf unser Anraten hin, wurden eilig die schönsten und wertigsten Nato-Armbänder zusammengetragen und mit einigen sehr gut bekannten Modellen kombiniert. Voila, wir meinen: Der Sommer kann kommen!

WATCHNER im Juni 2016

 

Parnis Uhren mit NATO Armband

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